Prinzip-Erläuterung zur Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung für Wohnhäuser

 

Eine Wärmerückgewinnungsanlage kann den Wärmeverlust verringern, der mit der Lüftung einhergeht, indem Sie Abwärme in Heizungswärme umwandelt.

 

Im Haus wird dazu ein Lüftungssystem eingebaut. Die Rohre oder Flachkanäle werden in die Zwischenwände, in die Decken oder den Sanitärschacht verlegt und sind im fertigen Bauzustand unsichtbar.
In Küche Bad und WC wird verbrauchte Luft abgesaugt – Gerüche und Feuchtigkeit verschwinden. Im Lüftungsgerät ist der saugende Abluftventilator untergebracht. Die angesaugte warme Abluft gibt dann im Wärmetauscher ihre Wärme an die Frischluft ab. Diese erwärmt sich dabei von z. B. 0 °C auf 18 °C. Über den zweiten Ventilator wird dann diese erwärmte Frischluft in Wohn-, Schlaf- und Kinderzimmer befördert. Ohne Wärmeenergieaufwand wird also selbst im Winter diesen Räumen 18 °C warme, frische Luft zugeführt.
Neben dem Wärmetauscher und den beiden Ventilatoren befinden sich im Gerät auch zwei Filter für Frischluft und Abluft. Der Frischluftfilter ist auch als Pollenfilter lieferbar. Mit dieser innovativen Lüftungsmethode kann also gefilterte, pollenfreie Luft allen Räumen zugeführt werden – besonders willkommen bei Allergikern.

 

 

 

 

 

Hauptsächlich verbaut die Lüumel Paul-Wärmetauscher, da diese einen hohen Wärmerückgewinnungsgrad (wt-typen) besitzen und noch unseren Erfahrungen (seit über 15 Jahren mit „Paul-Geräten“) lange halten, wenn sie gut gewartet werden.

Derzeit verbaut werden hauptsächlich focussantos und novus.